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http://thw.ccdahn.de/pix/suedasien2.jpg


Nach der verheerenden Naturkatastrophe am 26.12.2004 in Südostasien war das THW zur Hilfe der Flutopfer im Einsatz.
Der Helfer Henning Benecke, seit dem 01.09.2004 Helfer im Ortsverband Wächtersbach, ist seit 1988 bereits Mitglied im THW und verrichtete seinen Dienst bisher im Ortsverband Stelle-Winsen, 30km südöstlich von Hamburg. Nach einem Arbeitsplatzwechsel nach Hessen ist er im Ortsverband Wächtersbach tätig. Hier sein Bericht:
"Die Alarmierung erfolgte am 28.12.2004 am Abend. Rasch wurden die nötigen Sachen gepackt, das "Ok" des Arbeitgebers eingeholt (einen herzlichen Dank an die LOTZ AG Ingenieure aus Wächtersbach) und dann ging es bereits am Folgetag, dem 28.12.2004 um 13.10 Uhr mit dem Zug nach München. Dort wurde das Team für den Einsatz auf den Malediven zusammengestellt, die Lage besprochen und der Einsatzauftrag der THW-Leitung vergeben. Das Team bestand aus 23 THW-Helfern, die kurze Zeit später zum Flughafen nach München gefahren wurden. Das Team, bestehend aus 22 Männern und einer Frau, waren die einzigen Passagiere auf dem Nonstop-Flug nach Male, der Hauptstadt der Malediven. Zuvor wurden mit dem Flieger verletzte Urlauber aus dem Krisengebiet geflogen; auf dem Rückflug sollten erneut Verletzte nach Deutschland transportiert werden.
Nach 9 Stunden Flugzeit landete das Team sicher in Male. Zunächst galt es, sich einen Überblick zu verschaffen und Vorkehrungen für die Erkundung zu treffen. Aufgrund der Kürze der Zeit war es nicht möglich, die Lage durch ein Vorauskommando zu prüfen. Das Team wurde gemäß Einsatzauftrag in 4 Trinkwasseraufbereitungs-Teams, die autark auf den Inseln arbeiten sollten, aufgeteilt. Zudem wurde ein Stab zur Koordinierung der Arbeiten und zur Aufrechterhaltung der Verbindung zur OPZ (Operationszentrale) der THW-Leitung, sowie für Logistikaufgaben gebildet. Es wurde ein ortsfestes Office in einem Hotel in Male eingerichtet. Die Gruppenführer erkundeten mittels Wasserflugzeugen die Lage auf den einzelnen Inseln, die von der Flutwelle besonders betroffen waren. Die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden (insbesondere der NSS = National Security Service, vergleichbar mit dem BGS hierzulande) erwies sich als sehr effektiv und freundschaftlich. Das Team der Trinkwasseraufbereitungs-Crew teste derweil die neu beschafften Umkehr-Osmose-Anlagen, die aus Deutschland neu mitgeführt wurden. Das Equipment wurde auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit überprüft. Alle Anlagen funktionierten einwandfrei. Dank der effektiven Erkundung der Gruppenführer wurden rasch Einsatzschwerpunkte gebildet. Der Helfer Benecke wurde als Gruppenführer für ein Einsatzgebiet auf der Insel Maroshi im Shaviyani-Atoll eingeteilt. Das Team bestand aus 5 Leuten. Die Lage war durch Zerstörungen durch die Flutwelle zu beschreiben. Auf der heimischen Insel mit schätzungsweise 1 km² Fläche leben etwa 800 Menschen. Durch die Flutwelle waren die Regenwasserzisternen weggespült. Es waren nur noch wenige Trinkwasserreserven vorhanden, die Menschen leben von dem gespeicherten Regenwasser. Das Meerwasser ist sehr salzig und nicht trinkbar. Von Dezember bis Mai herrscht auf der Insel Trockenzeit. Durch das mitgeführte Equipment konnte ab dem 02. Januar 2005 stetig frisches Trinkwasser aus dem Meerwasser gewonnen werden. Es wurden langsam die Trinkwasserzisternen durch die THW-Helfer gefüllt. Das Wasser wurde zeitweise 24h in Schichtarbeit aufbereitet. Die Helfer waren bei den einheimischen Familien der Insel untergebracht. Nach etwa 8 Tagen Einsatz wurde die Nachfrage nach unserem Trinkwasser geringer. Es wurden Wasserfüllstände in den Zisternen mengenmäßig erfasst, die produzierte Menge sollte bis Mai ausreichen. In Absprache mit dem THW-Stab in Male und den lokalen Behörden wurde das Team auf die Insel Ugoofaaru im RAA-Atoll verlegt und dort ebenfalls Trinkwasser aufbereitet. Die Trinkwassernot der Menschen konnte so gelindert werden.
Am 14.01.2005 war der Einsatz der Teams beendet und wurde durch neue Helfer weitergeführt. Das Team landete am Flughafen in Frankfurt am Main. Von da ging es weiter zum OV Rüsselsheim. Die zurückgekehrten Helfer wurden von diversen Medienvertretern, sowie vom stv. Präsidenten des THW Herrn Matthies, in Empfang genommen."
























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